Home / Archiv / 2016 / Sa 19.11.2016 „72 Angels“ Uraufführung

Samstag 19. Nov. 2016

„72 Angels“ Uraufführung von Lera Auerbach (USA)

Programm

  • Einlass: 19:30
  • Beginn: 20:00
  • Hauptprogramm:
    “72” von Lera Auerbach (USA) mit dem Raschèr Saxophone Quartet und dem Vocalforum Graz
Ticket bestellen!
  • Vorverkauf:
    Kat. A EUR 26,-
    Kat. B EUR 21,-

    Ticketspreise Abendkasse:
    Kat. A EUR 29,-
    Kat. B EUR 24,-

    -5 EUR Ermäßigung für Schüler, Studenten und Rollstuhlfahrer (plus Begleitung)

    Chorverbands-Mitglieder erhalten bei Bestellung direkt beim Chorverband Steiermark (0316- 829925, ta.dn1511067282abrev1511067282rohc@1511067282kmts1511067282) eine Ermäßigung: Kat. A EUR 24,- und Kat. B EUR 19,-

Erstmalig weltweit „72 Angels“ von Lera Auerbach

 “72” von Lera Auerbach:

72 ist eine musikalische Meditation, die sich auf die jeweiligen charakteristischen Energien der 72 Engel aus der hebräischen Bibel bezieht. Das Stück konfrontiert die Wahrnehmung der Zuhörer mit dem Prinzip der Dualität, die sich eingebettet in Obertonreihen – der natürlichen Basis aller Harmonien und Klänge – wieder findet.

Lera Auerbach feierte ihr Operndebüt als 12-Jährige. Ihr weltweiter Erfolg als Komponistin, Dichterin und Pianistin wächst unaufhaltsam weiter. Sie bahnt sich neue Wege durch Tonalität und klassische Formen. Bei näherem Hinhören eröffnet sich ein ganzer Kosmos ungewohnter Klänge, Farben und Verfahrensweisen, der in vielerlei Hinsicht einen weit entwickelten Personalstil prägt.

leraauerbach.com

Raschèr Saxophone Quartet

Die „Wiener Zeitung“ nannte das Quartett die „ungekrönten Könige des Saxophons“ und ein Kritiker der „Welt“ behauptete, „wenn es eine olympische Disziplin des virtuosen Bläserspiels gäbe, dann müsste das „Raschèr Saxophone Quartet“ aus den USA unbedingt eine Goldmedaille erhalten.“ Das 1969 ins Leben gerufene Raschèr Saxophone Quartet setzt eine Tradition fort, die in den 30er Jahren von Sigurd Raschèr, dem Pionier des klassischen Saxophons und Gründer des Quartetts, begonnen wurde.

rsq-sax.com

Vocalforum Graz

Das Ensemble wurde 1986 von Franz M. Herzog gegründet und gehört zu den renommierten Kammerchören Österreichs. Bevorzugt widmet es sich der geistlichen und weltlichen Musik des Frühbarock und des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Ur- und österreichische Erstaufführungen bekunden das starke Interesse für neue Musik. Der Chor ist Preisträger internationaler Chorwettbewerbe und produzierte eine Reihe von CDs. Chorreisen führten das Vocalforum in die USA, nach Südafrika, Irland, Italien, Ungarn, Deutschland und Slowenien.

vocalforumgraz.at

Birgitta Wetzl-Pakisch (Sopran)

Die österreichische Sopranistin Birgitta Wetzl studierte an den Kunstuniversitäten Graz und Wien bei Rosemarie Schmied und Eva Klietmann-Bartfai. Künstlerische Impulse erhielt sie durch ein Stipendium des American Institute of Musical Studies (AIMS),Meisterkurse bei Kurt Equiluz, Janet Bookspan (New York), Jan Hammar (Augsburg), u.a. 2012/13 stand sie als Gräfin Mariza bei einer Deutschland-Tournee auf der Bühne, sang die Ludmilla (Kathinka) in Smetana’s “Die Verkaufte Braut” unter Rudolf Bibl inszeniert von Robert Herzl und 2013 Sandmännchen und Taumännchen (mus.Leitung: Sebastian Weigle, Regie:Josef Köpplinger) beim Opernfestival „jopera“ (Österreich). 2014 gab sie ihr Rollendebüt als Agathe in Webers „Freischütz“ bei Oper Burg Gars (Österreich) unter Johannes Wildner.Auch zahlreiche Operettenpartien wie Rosalinde („Die Fledermaus“), Kurfürstin (“Der Vogelhändler”), Annina („Eine Nacht in Venedig“), Laura (“Der Bettelstudent”) zählen zu Wetzls Repertoire.

http://www.vocalforumgraz.at/birgitta-wetzl-pakisch-sopran/

Tanja Vogrin (Alt)

Die in Slowenien geborene Mezzosopranistin und Harfenistin Tanja Vogrin schloss während ihres Studiums der Germanistik an der Universität Maribor auch das Musikgymnasium in den Hauptfächern Harfe und Gesang ab.
2002 gewann sie den 2. Preis beim nationalen Gesangswettbewerb in Slowenien.
Sie studierte Gesang bei Annemarie Zeller und Joanna Borowska-Isser und Harfe bei Eva Hoffellner, Arcola Clark und Ágnes Polónyi in Graz.
Ihr Masterstudium in Konzertgesang schloss sie 2009 mit Auszeichnung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ab.
Aus Liebe zur Alten Musik beschäftigt sie sich mit verschiedenen historischen Harfen und vorklassischen Gesangstechniken und begleitet sich auch selbst an der Harfe.

http://www.vocalforumgraz.at/tanja-vogrin-alt/

Christoph List (Countertenor)

Christoph List wurde 1983 in Kirchbach in der Steiermark geboren. Von 1993 bis 1997 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben, wo er als Solist bei zahlreichen internationalen Konzerttourneen, CD-Einspielungen und Opernaufführungen (Staatsoper Wien) mitwirkte. 1998 gewann er den 1. Preis im Sologesangswettbewerb bei „Prima la musica“, auch als Mitglied verschiedener Vokalensembles bekam er mehrere Auszeichnungen. 1999 wirkte er bei André Hellers Programm „Stimmen Gottes“ mit. Seit 2005 studiert er Gesang (Alte Musik) bei Margret Bogner am Johann-Joseph-Fux Konservatorium in Graz. Im April 2007 wirkte er als Alt-Solist in Vivaldis Serenata „Gloria e Himeneo“ beim sardischen Festival „Concerti barocchi nelle Città Regie musicali“ und bei „Echi lontani“ mit. Im März 2008 war er Solist bei Bachs Version von Pergolesis „Stabat Mater“, „Tilge Höchster, meine Sünden“ mit Recreation – Großes Orchester Graz unter Andres Orozco-Estrada beim Festival Psalm.

http://www.vocalforumgraz.at/christoph-list-countertenor/

Johannes Chum (Tenor)

Der in Vorau in der Steiermark geborene Tenor erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Solist der Wiener Sägerknaben und studierte später Lied und Oratorium bei Kurt Equiluz in Wien. Nach der Mitwirkung an Oratorienaufführungen wurde der Sänger von renommierten Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs entdeckt und verpflichtet. Nach den ersten Erfolgen auf öterreichischen Bühnen in den frühen 90er Jahren, fasste Johannes Chum auch im Opernfach schnell Fuß. Inzwischen zählt er zu den führenden Vertretern seines Faches auf den Bühnen der Salzburger Festspiele, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, der Bregenzer Festspiele, der Wiener Volksoper, der Opéra Bastille in Paris, in New York und Barcelona sowie bei der Mozartwoche in Salzburg. Gleichermaßen zu Hause fühlt sich Johannes Chum am Konzertpodium. Besondere Erwähnung verdienen eine Europatournee mit Berlioz’ „Benvenuto Cellini“ und „Das Buch mit sieben Siegeln“ im Gewandhaus Leipzig und im Wiener Musikverein sowie das „Lied von der Erde“ unter Kristjan Järvi beim Musikfest Bremen. Johannes Chum war zu Gast beim Lucerne Festival, bei den Salzburger Festspielen und der Salzburger Mozartwoche.

http://www.vocalforumgraz.at/johannes-chum-tenor/

Wilfried Zelinka (Bass)

Wilfried Zelinka stammt aus Oberwölz, studierte in Graz bei Karl-Ernst Hoffmann und geht neben seinen szenischen Auftritten einer regen Konzerttätigkeit nach. Gastspiele führten ihn nach Augsburg, als Leander („Die Liebe zu den drei Orangen“) an die Volksoper Wien und an die Komische Oper Berlin, ans Staatstheater Darmstadt (Graf Rodolfo in „La sonnambula“, Narbal in „Les Troyens“), nach Klagenfurt und Mönchengladbach (Comte Des Grieux in „Manon“), in Glucks „Iphigenie in Aulis“ zu den Gluck-Festspielen Nürnberg und in Donizettis „Viva la mamma!“ an die Volksoper Wien.An der Oper Graz sang er u .a. Masetto („Don Giovanni“), Publius („La clemenza di Tito“), Sarastro („Die Zauberflöte“), Rocco („Fidelio“), Baculus („Der Wildschütz“), van Bett („Zar und Zimmermann“), Dulcamara („L’elisir d’amore“), Sparafucile („Rigoletto“), Méphistophélès („Faust“), Escamillo („Carmen“), Veit Pogner („Die Meistersinger von Nürnberg“), Colline („La Bohème“), Scarpia („Tosca“), Doktor („Wozzeck“), Tierbändiger und Athlet („Lulu“), Trulove („The Rake’s Progress“), Frank („Die Fledermaus“), Bartolo („Der Barbier von Sevilla“), Wurm („Luisa Miller“) sowie Priester Grigoris in „Die Griechische Passion“. 2016/17 ist er in Graz als Molokov in dem Musical „Chess“, Capulet in „Roméo et Juliette“, Rambaldo in „La Rondine“ und als Don Estoban in Zemlinskys „Der Zwerg“ zu sehen.

http://www.vocalforumgraz.at/wilfried-zelinka-bass/

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